Samstag, 28. Februar 2015

Fantasiegeschichten nach Bildimpulsen von Dr. Horst Fröhler

Von diesem Ungeheuer habe ich geträumt
(vorgegebene Überschrift)


Es war einmal ein Ungeheuer. Es war so groß wie ein Berg. Es versteckte sich im Wald.

Eines Tages wanderte eine Familie im Wald. Das Ungeheuer sah sie und ging ihnen nach. Die Familie bemerkte es und lief nach Hause. Aber nicht der Jüngste. Felix sah eine Pfote des Ungeheuers und fragte: "Wie hast du dich verletzt?" Das Ungeheuer sprach: "Ich habe mir mein Bein gebrochen."

Dann wachte Felix auf. "Das war ein gruseliger Traum!", meinte er.

(S & N)

Das glaubt ihr mir nie!
(vorgegebene Überschrift)

Ich heiße Mo und bin ein Bär. Ich habe fünf Brüder. Niemand glaubt, dass wir reden können.

Gestern Nachmittag waren wir im Wald (= vorgegebener Satz). Wir hatten Hunger. Wir sahen einen Bienenstock.

(A & H)

...

Der Überfall
(vorgegebene Überschrift: Oh je!)

An einem regnerischen Herbsttag fuhr Familie Luxus auf ein Grillfest. "Endlich sind sie weg!", sagte eine Gestalt im Gebüsch. Es war ein Dieb.

"Hoffentlich macht Cäsarius keinen Ärger!", sagte die Mutter von dem Kind.

Als das Auto abfuhr, schlich die Gestalt zu einem Fenster und Villa und schlug es ein. Der Sohn hörte das Geräusch und griff  nach seiner bereits schwarz angemalten sechsschüssigen "Nerf". Er ging auf das Geräusch zu und bemerkte, dass es aus dem Schlafzimmer kam. Cäsarius schire: "Hände hoch, oder ich drücke ab!" Als sich der Dieb ergab, fesselte er ihn an einer Säule der Villa von Luxus.

Der neunjährige Sohn war stolz auf seine Tat. Er dacht sich, jetzt brauche ich eine Stärkung. Deswegen ging er in die Küche, und da sah er den Kuchen von seiner Mutter. Er nahm ein Stück und dachte sich: "Den muss Mutter vergessen haben."

Als er mit dem Stück fertig war, kamen auch seine Eltern von der Party. Sie sahen den Dieb an der Säule gefesselt und dachten sich, dass ihr Sohn das Räubergesindel gefesselt hat.

Am Ende kam der Dieb ins Gefängnis, und die Eltern waren furchtbar solz auf Cäsarius.

(J & M)

Der erschaffene Fisch
(vorgegeben war: Was war da los? Ich schaute gerade meinem Goldfischzu, da hörte ich plötzlich ein Rauschen. Das Wasser im Glas wurde immer unruhiger...)

Lucie ist von einem Wissenschaftler erschaffen. Sie hat die Fähigkeit, Wellen zu machen. Davon weiß sie nichts.

Lucie fühlt sich unwohl in ihrem Fischglas. Sie fängt an, herumzuschwimmen. Plötzlich macht Lucie Wellen. Lucie denkt sich: "Was mache ich da?" Da kommt ihre Besitzerin Dora. Dora staunt! Sie geht schnell zum Computer. Sie liest, dass Lucie ein berühmter Goldfisch ist.

Dora ist sehr glücklich, weil sei einen berühmten Fisch bei sich hat.

(B & M)

Nanok, das Eisbärenkind

Ich heiße Nanok und bin ein kleiner Eisbär. Ich bin erst vor drei Monaten auf die Welt gekommen.

(vorgegeben war die Überschrift und die ersten beiden Sätze)

Mir gefällt es im Norden. Ich tolle gerne im Schnee herum und spiele mit meinem Freund. Am liebsten schlafe ich mit meiner Mutter. Ich liebe es, in meiner Höhle zu spielen. Eines von meinen Lieblingsspielzeugen ist ein Autoreifen. In der Nacht geht meine Mutter jagen. Ich liebe es sehr, in der Früh mit meiner Mutter zu kuscheln. Manchmal springe ich auf die Eisfläche.

Am Ende wollte ich euch noch sagen, dass es sehr viel Spaß macht, ein kleiner Eisbär zu sein.

(S & T)